Wie eine Zusammenarbeit beginnt.
Sie bringen das Produkt und die Annahme. Alles zwischen der ersten Anzeige und der Übergabe entsteht auf dieser Seite. Der Ablauf ist in drei Schritten beschrieben.
In drei Schritten zur laufenden Menge.
Das Produkt steht fest
Sie beschreiben, was in den Markt soll, für welche Kundengruppe es zugelassen ist und welche Angaben für Ihre Annahmeentscheidung erforderlich sind.
Die Strecke entsteht
Anfragestrecke, Qualifizierung und Übergabeformat werden aufgebaut und mit Ihnen abgestimmt. Eine technische Anbindung auf Ihrer Seite ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Die Menge läuft an
Der Start erfolgt bewusst unter Ihrer Kapazitätsgrenze. Erst wenn Annahme und Rückmeldung eingespielt sind, wird auf die vereinbarte Zielmenge hochgefahren.
Zwei Dinge, mehr nicht.
Ihre Annahmekriterien
Je genauer sie vorliegen, desto weniger Vorgänge erreichen Sie, die Sie ohnehin ablehnen müssten. Die Kriterien lassen sich jederzeit nachschärfen.
Ihre Rückmeldung
Angenommen, Angebot erstellt, abgeschlossen. Ohne diese Information lässt sich der Zugang nicht auf Ihr Produkt hin steuern — mit ihr wird er von Monat zu Monat genauer.
Mehrere Partner je Produktfeld.
In einem Produktfeld arbeiten mehrere Partner parallel. Ein Vorgang geht nicht reihum, sondern dorthin, wo er zu Annahmekriterien, Produkt und freier Kapazität passt. Genau deshalb lohnt es sich, die eigenen Kriterien scharf zu formulieren: Je genauer sie vorliegen, desto passender ist, was ankommt.
Die Rollen werden vorher festgelegt.
Je nach Produkt sind beide Seiten getrennt Verantwortliche oder es liegt eine Auftragsverarbeitung vor. Welche Konstellation gilt, wird vor Aufnahme der Zusammenarbeit schriftlich bestimmt und nicht im laufenden Betrieb ausgelegt. Einzelheiten stehen im rechtlichen Rahmen.
Ein Gespräch, kein Projekt.
Das erste Gespräch läuft formlos. Es braucht vorab keine Vertraulichkeitserklärung und keine Absichtserklärung — vertraglich wird es erst, wenn beide Seiten weitermachen wollen. Was in diesem Gespräch geklärt wird: welches Produkt in den Markt soll, für wen es zugelassen ist, welche Angaben Ihre Annahmeentscheidung braucht und wie viel Sie tatsächlich verarbeiten können.
Am Ergebnis, nicht am Aufwand.
Vergütet wird, was tatsächlich zustande kommt. Das Modell wird vorher gemeinsam festgelegt — je nach Produkt pro qualifizierter Anfrage, pro Abschluss oder als Mischform. Feste Grundgebühren und Mindestlaufzeiten gehören nicht dazu.
Konkrete Sätze hängen am Produkt, an der Annahmequote und an der Menge und gehören deshalb ins Gespräch, nicht auf eine Website.
Vier Dinge finden hier nicht statt.
- Keine Beratung, keine Produktentscheidung. Beratung, Bonitätsprüfung und die Entscheidung über das Produkt bleiben bei Ihnen. Gegenüber dem Kunden tritt die Peter & Peter GmbH nicht als Anbieter Ihres Produkts auf.
- Kein Zukauf fremder Anfragen. Es werden keine Anfragen von Dritten eingekauft und weitergereicht. Übergeben wird ausschließlich, was über eigene Flächen und eigene Strecken entstanden ist.
- Keine Ansprache ohne Einwilligung. Kein Kaltkontakt, keine Ansprache außerhalb dessen, was der Kunde freigegeben hat — auch nicht bei Folgeanlässen.
- Keine Produkte gegen die eigene Überzeugung. Ein Produkt, das dem Kunden sachlich nicht hilft, wird nicht in den Markt gebracht, auch wenn die Vergütung stimmt.
Sie erreichen uns direkt.
Kein Formular, keine Warteschleife. Eine Nachricht oder ein Anruf genügt.
Peter & Peter GmbH · Große Steinstraße 20 · 06108 Halle (Saale)
Rechnen Sie mit Ihren Werten.
Welche Anfragemenge eine Zielmenge verlangt, hängt allein an der eigenen Annahmequote. Beide Regler gehören Ihnen; die Rechnung enthält keine Annahme von dieser Seite.